Das Handicap im Golf ist eine Kennzahl, die die ungefähre Spielstärke eines Golfers beschreibt. Verschieden hohe Handicaps können gegeneinander aufgerechnet werden, so dass ein Wettbewerb „auf Augenhöhe“ auch zwischen Golfern unterschiedlicher Spielstärke möglich wird.

So steht es auf Wikipedia, und so ist das Ganze ursprünglich auch gedacht. Anders als in anderen Sportarten, in denen die Wettkämpfe nach Altersklassen, Spielstärken und Geschlechtern getrennt werden müssen, sollen beim Golf alle miteinander und gegeneinander antreten und sich im sportlichen Wettkampf vergleichen können – alles dank des Handicaps! Das klappt, abgesehen von einigen Einschränkungen, erstaunlich gut.

Neben der eigentlich vorgesehenen Funktion spielt das Handicap aber im täglichen Golferleben ja auch noch andere Rollen.

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